Ruck-Zuck das Beachflag aufgebaut
April 15th, 2012 | Published in Sonstige
Eine oder verschiedene Beachflags für die Firma zu entwerfen, das ist eine Aufgabenstellung, die man nicht jeden Tag erhält. Motive für eine Beachflag entdeckt man aber blitzartig. Häufig genug hat man sie schon bei anderen Firmen bestaunt, diese Beachflags, die eine oder andere ist einem dabei mit Sicherheit in Erinnerung geblieben. Aber so komplett einfach ist es bedauerlicherweise nicht, wie es sich im ersten Atemzug anhört.
Von nichts kommt nichts, also muss eine Suche her: World Wide Web, Kataloge oder Fachzeitschriften sind schon mal ein guter Beginn, aufmerksame Blicke auf der Straße gehören auch dazu. Nach dem Sammeln der Ideen muss man die gewonnenen Eindrücke erst einmal verarbeiten: Eine Kurzfassung muss her, um zu entscheiden, wie die künftigen Beachflags für den Betrieb aussehen werden. Das Beobachten des Mitbewerbs ist eine Sache, die eigene Firma auf einer Beachflag zusammenzufassen ist eine andere. Dem Mitbewerb das Feld überlassen, das geht selbstverständlich nicht, weshalb auch? Herausforderungen wie die Auswahl der passenden Größe und des Materials sind dazu da, um bewältigt zu werden. Die Vorteile der Beachflags liegen auf der Hand: Wetterbeständige Bezüge, wenig Gewicht durch das Gestänge aus Alu, die somit verbundene Mobilität – das alles macht eine Beachflag zum absolut idealen Werbemittel.
Als nächstes geht es an die Slogans, schließlich ist so eine Fahne ja nicht außergewöhnlich groß, da muss man bereits aufpassen, wo und wie man seine Slogans und Messages auf der bescheidenen Fläche unterbringt. Geringer ist mehr, das gilt insbesondere in diesem Fall. Am wichtigsten ist die Aussage, das, was man seiner Zielgruppe mitteilen will, damit sie alsbald eine Ahnung haben, worum es geht. Ob man hierfür nun einen Text oder lieber ein Foto für die Beachflags nimmt, bleibt jedem selber vorbehalten. Sofern es einen Sender gibt, gibt es erwartungsgemäß auch einen Abnehmer. Diesen Empfänger sollte man genau unter die Lupe nehmen, denn das Konsumentenverhalten kann über Erfolg oder Fehlschlag des Betriebes oder des im Vorfeld definierten Ziels entscheiden. Aus diesem Anlass sollte man sich ausgiebig Zeit dazu nehmen, seine Kunden zu verstehen und zu untersuchen. Die Zielgruppe soll eine Assoziation haben, soll eine Information verarbeiten, die die geforderte Aktion auslösen soll.
Nach der Entscheidung, welche Fotos und Texte es werden sollen, geht es mit der Festlegung des Designs im Sinn der Corporate Identity des Betriebes voran. Ehe der Passant die Nachricht gelesen hat, hat er schon die Farbe wahrgenommen – daher kann man mit Farben schneller Werbebotschaften kommunizieren als mit Worten. Flashige Farben, Signalfarben bzw. Farbkombinationen werden als erstes wahrgenommen.
Hat man ein Design fertig gestaltet und das Okay von oben für die Produktion bekommen, geht es an die Herstellung der Beachflag.
Insbesondere für Maßanfertigungen gilt es, die Lieferfristen des Herstellers zu beachten, man sollte also zeitgemäß ordern.